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Nikki

Geschlecht: w
Geburtsjahr: 2008
Schulterhöhe: 50 cm
Kastriert: ja
Aufnahmedatum: März 09

Juni 17: Ich könnte den Text von vor einem Jahr kopieren, da sich daran nichts geändert hat. Nikki ist natürlich inzwischen in der Küche lockerer geworden. Die Küche ist winzig klein, nicht wirklich mit Gelegenheiten zur Flucht. Das macht ihr nichts mehr aus, man kann sie streicheln und für Leckerchen wird sie richtig keck.

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Nikki ist inzwischen fester Bestandteil der "Küchen-Gruppe". Sprich man findet sie ganz oft auch im Haus. Hier hat sie gelernt sich zu arrangieren, hat die Terrasse sozusagen freigegeben. Leider konnte ich das Geschirr- Training aus vielerlei, aber überwiegend Zeitgründen nicht in dem Maß weitermachen. Nikki fühlt sich wohl, hat ihre kleine Welt für sich. Obwohl sie jederzeit den ganzen Hausbereich nutzen könnte geht sie niemals nach vorne in den belebteren, offeneren Teil. Juni 16

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Boah, lange nichts berichtet... die Nikki lebt im hinteren Hausbereich, vorwiegend in Terrassennähe und da hat sie auch ein Auge drauf, was sich auf der Terrasse so abspielt. Nikki kommt und gesellt sich zu einem, wenn man sich dort auf die Bank setzt. Nikki wird panisch, wenn man ihr eine Leine um den Hals legt und wenn die Nikki panisch wird, dann weiß sie nicht mehr wo vorn und hinten ist, sprich sie beißt dann auch blind um sich. Deshalb hab ich angefangen ihr ein Geschirr anzuziehen und wenn man möglichst viele Haushunde nach vorne sperrt, dann kommt sie mit viel Leckerchen auch Schrittchen für Schrittchen mit. Nikki schmust gerne, würde auch gerne mit ins Haus gehen, aber die vielen anderen Hunde sind ihr zu unheimlich. Nur wenn das Wetter mit Sturm und Platzregen aufwartet, dann ist das Draußen sein gruseliger als die vielen Hunde. - Januar 15

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Nikki hat die Chance erhalten am Haus in dem großen Hunderudel und vor allem mit deutlich mehr Kontakt zu Menschen umzuziehen.
Zuvor huschte sie durch den Freilauf der Zone 3 und blieb zu Menschen lieber in sicherem Abstand.

Januar 13: Nikki hat das Problem, dass sie durch Regulierung oder *negative Äusserungen*, etwas lautwerden etc sofort wieder in ihre Ängstlichkeit zurückfällt und so schnell auch nicht wieder aus ihrem Schneckenhaus herauskommt. Mit über 20 Hunden am Haus und der Tatsache, dass Nikki wiederum auch nicht grad zimperlich mit so manchem Hausbewohner umgeht kommt es leider schon mal vor, dass man mal nen Brüller loslässt. Aber irgendwann kommt sie dann wieder an und möchte gerne wieder ein Teil der Gemeinschaft sein. Nikki spielt nämlich auch sehr gerne mit anderen Hunden und Menschen findet sie ja auch nicht verkehrt. So machen wir halt langsam, langsam Schritte nach vorne.

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mittlerweile - august 2012 - ist es nicht mehr so schön für sie im freilauf - sie wird offensichtlich von anderen hunden gemobbt + verläßt ihre hütte nicht mehr, wird sogar in der hütte gefüttert - anlass, sie ans haus zu nehmen - seit drei tagen lebt sie nun mit 13 anderen hunden + familienanschluss - nikki nimmt es entspannt, ist neugierig + läßt sich auch schon den kopf kraulen -
nach zwei wochen am haus hat nikki sich schon sehr gut eingelebt, bewegt sich hier selbstverständlich, spielt + ist immer dabei, wenn es ums futtern geht...

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Nikki lebt nun seit einiger Zeit im Freilauf und hat sich dort gut behauptet. Sie kommt und macht Spielauffordeung, sie nimmt ein Lecker aus der Hand, aber anfassen lassen findet sie sehr gruselig.